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Ansprechpartner

Dr. Jochen Seier
Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich (PtJ)
52425 Jülich
Telefon: 02461 61 3267
Fax: 02461 61 3131
e-mail:
j.seier@fz-juelich.de

Dr. Hubert Höwener
Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich (PtJ)
52425 Jülich
Telefon: 02461 61 2142
Fax: 02461 61 3131
e-mail:
h.hoewener@fz-juelich.de

Wie funktioniert COORETEC?


Die COORETEC-Initiative des BMWi ist darauf ausgerichtet möglichst schnell und effizient auf Entwicklungserfordernisse zu reagieren. Dazu können Anträge für Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft von Universitäten sowie von anderen Forschungsinstituten mit ausgewiesener fachlicher Expertise beim Projektträger in Jülich (PTJ) eingereicht werden. Formalitäten zum Verfahren der Antragsstellung entnehmen Sie bitte der Seite Förderverfahren.

Darüber hinaus hat das BMWi den COORETEC-Beirat ins Leben gerufen, der sich aus Vertretern der Industrie (Anlagenbau, Komponentenlieferanten, Energieversorgungsunternehmen), der Forschung (Hochschulen, Forschungsinstitute), sowie der Bundes- und der Landespolitik zusammensetzt. Der Beirat schätzt laufende Fördermaßnahmen ein, berät das BMWi hinsichtlich neuer Entwicklungen und gibt Empfehlungen zur strategischen Ausrichtung neuer Förderschwerpunkte ab. Dabei werden vom Beirat neben der COORETEC-Förderung des BMWi auch Aktivitäten von Forschung und Entwicklung der Bundesländer, internationale Projekte und grundlegende Untersuchungen zur geologischen Speicherung von CO2 im Rahmen des GEOTECHNOLOGIEN Programms des BMBF personell und thematisch abgebildet. Der Beirat tagt einmal pro Jahr auf Einladung des BMWi. Sprecher des Beirats ist Prof. Dr. A. Kather von der Technischen Universität Hamburg-Harburg.

Der COORETEC-Beirat gliedert sich in 5 Arbeitsgruppen, die jeweils von zwei Sprechern aus der Wirtschaft und der Wissenschaft geleitet werden.

Die Arbeitsgruppen setzen sich aus den Projektleitern der laufenden Projekte zusammen und treffen sich ein bis zweimal pro Jahr um den Status der Projekte vorzustellen und neue Projektideen zu diskutieren. Darüber hinaus werden in regelmäßigen Abständen Statusseminare durchgeführt, auf denen spezifische Themenfelder in einem größeren Teilnehmerkreis diskutiert werden.

Neben den 5 Arbeitsgruppen gibt es einen thematischen Verbund, die AG Turbo, der sich den Querschnittsaufgaben bei der Entwicklung von Turbomaschinen, wie Gas- und Dampfturbinen oder Kompressoren für abgeschiedenes CO2 widmet.